BESSERER INPUT BESSERER OUTPUT
CarFlow AI verändert das Fahrzeug selbst nicht — wir ändern nie Form, Farbe, Ausstattung oder Zustand, damit potenzielle Käufer nie irregeführt werden. Genau deshalb ist die Qualität Ihrer Originalfotos entscheidend: je sauberer der Input, desto besser das Endergebnis. Hier finden Sie die Leitlinien, mit denen Sie das Beste aus unserem Service herausholen.
Nicht zu nah am Fahrzeug fotografieren
Wenn Sie zu nah am Fahrzeug stehen — besonders mit dem Weitwinkel des Handys — wird die Perspektive verzerrt, Stoßstangen werden gestreckt und es bleibt kein Platz für unsere KI. Unsere Pipeline ersetzt Hintergründe und erzeugt neue Schatten — das braucht Raum auf jeder Seite. Treten Sie ein paar Meter zurück, sodass das Fahrzeug bequem im Bild sitzt.

Kamera nicht neigen
Neigen oder drehen Sie die Aufnahme nicht — das Fahrzeug muss gerade stehen, Räder parallel zum unteren Bildrand. Schiefe Fotos stören unsere Bodenebenen-Erkennung, und der neue Hintergrund und Schatten passen dann nicht.

Räder und Unterbau frei von Schnee, Gras oder Bordsteinen halten
Unsere KI stellt das Fahrzeug entlang seiner sichtbaren Kontur frei — sie zeichnet keine verdeckten Teile nach. Alles, was Räder oder den Unterbau verdeckt (Schnee, hohes Gras, Bordsteine, Schmutz), bleibt im Freisteller und das Fahrzeug wirkt auf dem neuen Hintergrund abgeschnitten.

Nicht von oben fotografieren
Aufnahmen von oben passen nicht zu den ebenerdigen Hintergründen, die unsere KI einsetzt. Ein von oben fotografiertes Fahrzeug wirkt dann, als würde es auf der neuen Szene schweben oder kippen, statt auf dem Boden zu stehen.

In hoher Auflösung fotografieren
Das Ergebnis kann nicht schärfer sein als die Vorlage. Niedrig aufgelöste oder stark komprimierte Fotos werden nach der Bearbeitung weich und pixelig. Fotografieren Sie in voller Kameraauflösung und vermeiden Sie Screenshots oder Bilder aus Messengern — diese verlieren Qualität.

Auf Scheinwerfer-Höhe fotografieren
Hocken Sie sich nicht hin und halten Sie das Handy nicht über den Kopf — die Kamera sollte etwa auf Höhe der Scheinwerfer sein. Das ist der Winkel, der echten Anzeigen und unseren Hintergründen am nächsten kommt — das Composite wirkt natürlich, nicht schief.

Auf Reflexionen auf dem Lack achten
Fahrzeuge sind Spiegel. Alles, was sich im Lack spiegelt — Sie selbst, das Handy, andere Fahrzeuge, helle Schilder — bleibt im Freisteller und im Endbild erhalten. Bewegen Sie sich, bis der Lack saubere Reflexionen von Himmel oder einer schlichten Wand zeigt — keine Unordnung.

Bei allen Aufnahmen denselben Abstand halten
Fotografieren Sie alle Winkel aus etwa demselben Abstand, damit das Fahrzeug auf jedem bearbeiteten Foto gleich groß wirkt. Eine Mischung aus Nah- und Weitaufnahmen wirkt nach dem Hintergrundersatz uneinheitlich.
